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DER KONSTRUKTEUR 03/2025

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DER KONSTRUKTEUR 03/2025

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ANZEIGE MEHR DREHMOMENT, MEHR MÖGLICHKEITEN Das neue CS-Getriebe von Oriental Motor gibt Konstrukteuren viel Gestaltungsfreiheit. Schrittmotoren der PKP-Serie von Oriental Motor hatten schon bisher ein bis zu 70 Prozent höheres Drehmoment als vergleichbare Antriebe. Mit dem neuen CS-Getriebe lässt sich dieser Wert weiter steigern. Der Anwendungsbereich der PKP-Schrittmotoren wird durch das CS-Getriebe deutlich erweitert: Neben einer konzentrischen Welle können Maschinenbauer jetzt noch höhere zulässige Drehmomente und Radiallasten realisieren. Beim CS-Getriebe wurde der Bauraum eines konventionellen Stirnradgetriebes verkleinert und das Übersetzungsverhältnis um ein Vielfaches erhöht. Die Optimierungen konnten u. a. durch die Ergänzung eines Vorsprungs erzielt werden. Dieser bietet Platz für ein Zahnrad, sodass der Bauraum im Getriebe-Inneren erweitert werden konnte. So war es möglich, den Durchmesser des Zahnrads der Getriebeausgangsstufe zu vergrößern. Dadurch kann ein hohes Drehmoment übertragen werden. Die Leistungsfähigkeit des neuen CS-Getriebes ist insbesondere in CNC-Fräsmaschinen, Scannern, Kameras sowie Etikettier- und Förderanlagen gefragt. Maschinenbauer profitieren durch den Einsatz des Getriebes zudem von einer größeren Flexibilität: Sie können einen einzigen Antrieb für viele verschiedene Anwendungen nutzen. Ein weiterer Vorteil des neuen CS-Getriebes ist die Positionierung der Ausgangswelle im Zentrum des Flansches bzw. der Montagefläche. Dadurch ist der Anbau von Zubehörteilen wesentlich einfacher als bei klassischen Stirnradgetrieben. BESUCHEN SIE ORIENTAL MOTOR AUF DER AUTOMATICA VOM 24. BIS 27. JUNI 2025 IN MÜNCHEN IN HALLE B6 AN STAND 125. ORIENTAL MOTOR (EUROPA) GMBH Schiessstraße 44 | 40549 Düsseldorf | Tel: +49 211 52067-00 contact@orientalmotor.de | www.orientalmotor.eu MN 6

ANZEIGE LEICHTE INTEGRATION IN DIE ANWENDUNG Dank größerer Montagetoleranten ist der Einbau der Messgeräte von AMO jetzt noch einfacher. Die Längen- und Winkelmessgeräte von AMO ermöglichen hochgenaue, dynamische Positionierbewegungen in Präzisionsmaschinen. Jetzt hat das Unternehmen die Montagetoleranzen seiner Messgeräte deutlich erweitert: Konstrukteure können sie dadurch noch leichter in ihre Anwendung integrieren. Der Messtechnik-Spezialist AMO hat die Montagetoleranzen seiner Messgeräte-Baureihen WMK 2030 und LMK 2030 im Vergleich zu denen der Standardgeräte von ± 200 µm auf ± 400 µm erhöht - das betrifft insbesondere den Abtastspalt. Gleichzeitig wurde der nominale Luftspalt auf 700 µm erweitert - bei gleichbleibenden technischen Kennwerten hinsichtlich der Genauigkeit und Performance. Das bewährte induktive Abtastprinzip kommt auch bei den Messgeräten mit größerer Anbautoleranz zum Einsatz, lediglich die elektrische Konfiguration ist bei diesen Modellen etwas anders ausgeführt. Durch die erweiterten Montagetoleranzen haben Konstrukteure jetzt noch mehr Gestaltungsspielraum bei der Integration der Messgeräte in ihre Anwendung. Sie können nun auch an Positionen eingebaut werden, an denen dies bisher nicht möglich war. AMO AUTOMATISIERUNG MESSTECHNIK OPTIK GMBH Nöfing 4 | A-4963 St. Peter am Hart | Tel.: +43 7722 65856-0 office@amo.at | www.amo-gmbh.com MN 7